Am 16. Dezember 2025 hat die FINMA die Anhörung zu einer Änderung des FINMA-Rundschreibens 2016/7 «Video- und Online-Identifizierung» eröffnet. Ziel ist es, die bestehenden Regelungen an technologische Entwicklungen und neue gesetzliche Grundlagen anzupassen. Insbesondere wird das voraussichtlich Mitte 2026 in Kraft tretende Bundesgesetz über den elektronischen Identitätsnachweis und andere elektronische Nachweise («E-ID-Gesetz») berücksichtigt. Die Neuerungen sind für alle Finanzdienstleister von Bedeutung, die Neukunden auf elektronischem Weg identifizieren.
Unvorhersehbare Ereignisse oder rechtliche Verstösse können Unternehmen und deren Führungspersonen unvermittelt in eine Krisensituation bringen.
Am 1. Januar 2024 tritt das FINMA-Rundschreiben 2023/1 «Operationelle Risiken und Resilienz – Banken» in Kraft. Mit dem Inkrafttreten des überarbeiteten FINMA-Rundschreibens erfolgen wesentliche Anpassungen in den Bereichen Management der Informations- und Kommunikationstechnologie-Risiken (IKT-Risiken) und Management der Risiken kritischer Daten. Zudem gilt es neue Vorgaben zur Sicherstellung der operationellen Resilienz zu beachten. Was sind die wichtigsten Aspekte des Rundschreibens und welche Bedeutung hat es für FINIG-Institute?
