Am Grant Thornton Standort in Schaan, Liechtenstein, wurde das Bürogebäude mit einem Neubau unmittelbar neben dem bestehenden Haus erweitert. In den vergangenen Jahren verzeichnete Grant Thornton Schweiz/Liechtenstein ein starkes Wachstum. Vor diesem Hintergrund stieg auch der Bedarf nach weiteren Räumlichkeiten. «Mit dem Erweiterungsbau wurde dieses Problem gelöst und gleichzeitig die verschiedenen Abteilungen optimal platziert.», erklärt Rainer Marxer, Partner bei Grant Thornton. Nicht nur mehr Platz sollte geschaffen werden, sondern dieser sollte auch an die heutigen Anforderungen angepasst und optimiert werden. Ende 2021 wurde das Projekt fertiggestellt und die Mitarbeitenden in Schaan konnten ihre neuen Büros plangemäss beziehen. Im Wirtschaftregional haben der Architekt des Baus, Hanspeter Schreiber und Rainer Marxer, Partner bei Grant Thornton in Schaan, Rede und Antwort gestanden und der Redaktion die wichtigsten Fragen rund um das Projekt beantwortet. Lesen Sie mehr…
Durch Covid-19 haben sich viele Aspekte in der Arbeitswelt eines Wirtschaftsprüfers verändert: Sitzungen per Videokonferenz, eingeschränkte Reisefreiheit, Homeoffice oder sonstige Remote-Strukturen und -Prozesse mussten durch den Druck der Krise in kurzer Zeit implementiert werden. Gerade kleinere Unternehmen auf Prüfer- und Kundenseite, haben in den letzten eineinhalb Jahren IT-technisch deutlich aufgerüstet. Neben den Arbeitsbedingungen gibt es für die Wirtschaftsprüfer noch weitere Herausforderungen durch die Pandemie: Zum Beispiel ist die Einschätzung der Going-Concern-Prämisse aufgrund von Umsatzeinbrüchen, Liquiditätsengpässen, gehemmten Lieferketten und Produktionsstillständen während des Lockdowns ein anspruchsvolles Unterfangen. Dr. Shqiponja Isufi erläutert in ihrem Artikel wie man die Chancen aus der Coronakrise nutzen sollte und warum das Berufsbild des Wirtschaftsprüfers zukünftig noch attraktiver für die junge Generation sein wird.
Die Zahl der Gründungen von Start-ups hält weiter an. Beim Thema Innovation gehört die Schweiz dank renommierten Hochschulen zur Weltspitze. Von der Idee bis hin zur Lancierung eines marktfähigen Produktes oder einer Dienstleistung ist es oftmals ein steiniger Weg, auf dem Hürden aus den verschiedensten Themengebieten zu meistern sind. Mit Grant Thornton als Ansprechpartner für Start-ups profitieren Sie vom ersten Tag an von unserer wertvollen Erfahrung und Expertise.
2018 hat das Parlament eine Anpassung des Gleichstellungsgesetzes (GIG) verabschiedet, welches Unternehmen mit 100 oder mehr Mitarbeitenden zur Durchführung einer Lohngleichheitsanalyse verpflichtet. Das revidierte GIG trat per 1. Juli 2020 in Kraft. Bis spätestens Ende Juni 2021 muss diese Lohngleichheitsanalyse durchgeführt und innerhalb eines Jahres von einer unabhängigen Stelle überprüft werden.
Fachwissen, Erfahrung, Führungsqualitäten und agile Anpassung an neue Technologien sind die idealen Voraussetzungen eines erfolgreichen Prüfers. Durch den Trend der Digitalisierung, welcher durch die Corona-Pandemie nochmals deutlich verstärkt wurde, sind die Erwartungen an die Wirtschaftsprüfung nicht gesunken. Dank heutiger neuer Technologien können komplexe Prozesse der jährlich wiederkehrenden Abschlussprüfung vereinfacht werden, doch was sind die Voraussetzungen, die ein Wirtschaftsprüfer heute und in Zukunft mitbringen muss, um auch die digitalen Themen wie Big Data, Künstliche Intelligenz und nicht zuletzt Gamification-Ansätze gezielt einzusetzen? Sind also Informatiker die neuen Wirtschaftsprüfer? Dr. Shqiponja Isufi erläuterte in ihrem Artikel welches das ideale Profil des Wirtschaftsprüfers ist und weshalb das Berufsbild zukünftig noch mehr an Attraktivität gewinnen wird.
Die globale Pandemie COVID-19 hat zu wirtschaftlichen Konsequenzen geführt, die viele Unternehmen zuvor möglicherweise nicht berücksichtigen mussten. Eine dieser Konsequenzen ist die Fähigkeit, Kredite zurückzuzahlen. Als Reaktion darauf haben sich einige Kreditgeber bereit erklärt, die Bedingungen für die Kreditaufnahme zu ändern oder Verzichtserklärungen abzugeben bzw. Änderungen an den Kreditvereinbarungen vorzunehmen. Jegliche Änderungen der Bedingungen von Darlehensvereinbarungen, z.B. die Gewährung jeglicher Art von Zahlungsbefreiungen für Kapital oder Zinsen oder Änderungen der Zinssätze, sollten sorgfältig geprüft werden.
Der verfassungsrechtliche Anspruch auf gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit wurde mit dem am 1. Juli 1996 in Kraft getretenen Bundesgesetz über die Gleichstellung von Frau und Mann (GlG) gesetzlich verankert. Am 14. Dezember 2018 hat das Parlament eine Anpassung des Gleichstellungsgesetzes verabschiedet, was Unternehmen mit 100 oder mehr Mitarbeitenden zur Durchführung einer Lohngleichheitsanalyse verpflichtet. Die Analyse muss von einer unabhängigen Stelle überprüft werden. Die Änderung ist per 1. Juli 2020 in Kraft getreten. Aufgrund einer sogenannten Sunset-Klausel treten die Bestimmungen auf den 1. Juli 2032 jedoch automatisch wieder ausser Kraft.
Falls die weitreichenden Auswirkungen von COVID-19 während des Berichtszeitraums der Gesellschaft eingesetzt haben, so schlagen sich diese im Geschäftsbericht für diesen Zeitraum nieder. In dem Umfang, in dem die weitreichenden Auswirkungen von COVID-19 jedoch während des Nachtragszeitraums der Gesellschaft (also zwischen dem Ende des Berichtszeitraums und dem Datum der Genehmigung des Geschäftsberichts) einsetzen, muss die Geschäftsführung entscheiden, auf welche Weise wichtige Entwicklungen nach Jahresende im Geschäftsbericht der Gesellschaft für den Prüfungszeitraum dargestellt werden sollen.
In Reaktion auf die COVID-19-Pandemie haben Regierungen auf der ganzen Welt Massnahmen zur Stützung von Unternehmen und Konjunktur ergriffen. Solche Regierungssubventionen können unterschiedlich ausfallen – etwa als niedrigverzinsliche Darlehen, Kurzarbeitszuschüsse, Hilfsfonds oder umsatzabhängige Steuerfreibeträge, um nur ein paar Beispiele zu nennen
Am 26. Juni wurde im Wirtschaftregional ein Interview mit Dr. Shqiponja Isufi, Head Audit Industries Schweiz (November 2019 bis September 2022) von Grant Thornton Schweiz/Liechtenstein, veröffentlicht. Im Gespräch thematisiert sie ihre Karriere als Partnerin und Wirtschaftsprüferin, Familienzusammenhalt, die Corona-Krise und das 1.- August-Feuerwerk.
In diesem Artikel werden Schlüsselbereiche Ihrer Steuervorschriften aufgeführt, die von den Auswirkungen von COVID-19 betroffen sein könnten. Genauer gesagt konzentrieren wir uns darauf, wie staatliche Unterstützung in Form von Steueranreizen und Steuererleichterungen frühere Einschätzungen ändern könnten, die unter Anwendung von IAS 12 "Ertragsteuern" (IAS 12) vorgenommen wurden. Zudem erläutern wir, was in Zusammenhang mit der Erstellung von Zwischenabschlüssen nach IAS 34 "Zwischenberichterstattung" (IAS 34)zu beachten gilt. .
Da sich die Auswirkungen eines neuartigen Coronavirusstamms (COVID-19) weiterhin weltweit entfalten, müssen die Personen, die für die Erstellung und Genehmigung von Jahresabschlüssen verantwortlich sind, nicht nur wissen, was am Berichtsdatum und zum Zeitpunkt der Genehmigung des Jahresabschlusses geschehen ist und geschieht, sondern auch antizipieren was als nächstes passieren könnte.
Die neue Coronavirus (COVID-19)-Pandemie breitet sich weltweit schnell aus. Das Virus fordert nicht nur Menschenleben, sondern trifft auch Unternehmen und die Finanzmärkte sehr hart - das Ausmass kann derzeit nicht verlässlich beurteilt werden. Daher müssen Unternehmen die entsprechenden Auswirkungen auf die Jahresabschlüsse sorgfältig bedenken. Im beiliegenden Artikel (in Englisch) finden Sie die wichtigsten Implikationen auf die Finanzberichterstattung sowie illustrative Beispiele zur Formulierung der Offenlegung.
Die Verbreitung des Coronavirus wirkt sich auf Unternehmen in der ganzen Welt aus. Die Unternehmen müssen die Auswirkungen dieser Situation auf ihre Jahresabschlüsse sorgfältig abwägen. Dieser IFRS-Alert berücksichtigt die Auswirkungen des Coronavirus für Jahresabschlüsse die am 31. Dezember 2019 enden.
Der interne Revisor erfüllt eine sehr spezifische und oftmals auch relativ isolierte Rolle im Unternehmen. Er ist sehr nahe am Verwaltungsrat und der Geschäftsleitung und doch nicht Teil davon. Im Zuge der Digitalisierung ergeben sich zudem neue Herausforderungen für das Risikomanagement - die Unternehmen müssen wachsamer denn je sein. Während das Geschäft dasselbe bleibt, sind einzelne Prozesse zunehmend stärker von Daten und deren fundierten Analyse abhängig. So zeichnet es sich deutlich ab, dass sich das Berufsbild weg vom «Internen Revisor» hin zum «Business Risk Analyst» verändern wird.
