GTRegs ist ein Regulatory Monitoring Tool für den Schweizer Finanzmarkt. Es unterstützt Verwaltungsräte, Geschäftsleitungen sowie Risk- und Compliance-Verantwortliche von regulierten Finanzinstituten bei der strukturierten Einordnung regulatorischer Entwicklungen.
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Dieser Artikel bietet einen Überblick über die Umsetzung des EU-Pakets zur Bekämpfung der Geldwäsche (AML) in Liechtenstein, einschließlich der Aufhebung des derzeitigen SPG und der Einführung des neuen Geldwäschereigesetzes (AMLA). Er skizziert die wichtigsten regulatorischen Änderungen, die Finanz- und Nicht-Finanzunternehmen betreffen, hebt den erweiterten Kreis der meldepflichtigen Unternehmen hervor und erläutert strengere Sorgfalts-, Melde- und Compliance-Anforderungen. Der Artikel befasst sich zudem mit der Rolle der Aufsichtsbehörden, den aktualisierten Regeln zur Risikoklassifizierung und dem voraussichtlichen Zeitplan für die Umsetzung und hilft Marktteilnehmern dabei, ihre Bereitschaft einzuschätzen und ihre internen AML-Rahmenwerke entsprechend anzupassen.
Per 1. Januar 2026 übernimmt Egon Hutter die Rolle des CEO von Erich Bucher, der die Firma aufgrund seiner Pensionierung verlässt.
Am 14. Februar 2020 wurde ein Artiklen zur ganzheitlichen Steuerplanung mit Betriebsliegenschaften im Wirtschaftsregional veröffentlicht: Der Erwerb oder Ausbau einer Betriebsliegenschaft sollte gut durchdacht werden, um die Struktur steuerlich optimal zu gestalten. Dies vor allem angesichts der oft sehr hohen Investitionssummen und finanziellen Auswirkungen auf das Unternehmen und dessen Inhaber. Eine sorgfältige Steuerplanung bedingt, dass nicht nur die Auswirkungen auf das Unternehmen geprüft werden, sondern eine umfassende Gesamtbetrachtung angestellt wird.
Am 6. Februar wurde in der Handelszeitung ein Interview mit Erich Bucher, CEO von Grant Thornton Schweiz/Liechtenstein, veröffentlicht. Im Gespräch nimmt er Bezug auf Grant Thorntons Wachstumsstrategie in der Schweiz und Liechtenstein und die aktuelle Positionierung im Wettbewerbsumfeld der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen. Desweitern führt er aus wie sich das Anforderungsprofil für die Wirtschaftsprüfer durch die digitalen Entwicklungen und neuen Gegebenheiten verändert und weiter verändern wird.
Während einige Finanzintermediäre eigene Formulare und Checklisten erstellen, ist bei anderen kaum eine Dokumentation zu den Selbstauskünften zu finden. Gemäss Art. 7 Abs. 13 AIA-Gesetz ist eine Selbstauskunft jedoch immer zu plausibilisieren. Dazu müssen von Unternehmen aktuelle Jahresrechnungen und Nachweise zur Ansässigkeit bei natürlichen Personen eingeholt werden. Bei komplexen Strukturen benötigt es zudem entsprechende Organigramme und Bilanzen von Tochtergesellschaften sowie Darlehens- und andere Verträge. Dieses Verbesserungspotential haben wir verschiedentlich in den Kontrollen ausgemacht.
Der Schweizer Markt ist für ausländische Anbieter im E-Commerce attraktiv, da hohe Umsätze locken. Produkte, die typischerweise im B2C-Onlinehandel angeboten werden, sind Textilien, Schuhe und Accessoires, Kosmetik, Nahrungsmittel und Haushaltsgeräte, Heimelektronik, Möbel, Bücher und viele andere mehr. Auch in B2B Transaktionen spielt der Onlinehandel eine gewisse Rolle. Die gehandelten Produkte richten sich dabei nach der entsprechenden Branche.
Per 1. Januar 2020 sind das Finanzinstitutsgesetz (FINIG) und das Finanzdienstleistungsgesetz (FIDLEG) in Kraft getreten. Präzisiert wurden sie durch Verordnungen, welche der Bundesrat am 6. November 2019 publizierte. Für die Umsetzung der neuen Anforderungen, die für Vermögensverwalter gelten, sind verschiedene Übergangsfristen vorgesehen. Gerne unterstützen wir Sie dabei, die neuen regulatorischen Vorgaben effizient umzusetzen.
Seit der Umsetzung der Regeln der Groupe d’action financière (GAFI) im Jahr 2015 sieht das schweizerische Recht eine Meldepflicht von Erwerbern oder Inhabern von Inhaberaktien sowie der wirtschaftlich Berechtigten vor. Die entsprechenden Bestimmungen wurden kürzlich verschärft. Darüber hinaus wurde beschlossen, dass die meisten Unternehmen keine Inhaberaktien mehr ausgeben können. Diese neuen, strengeren Vorschriften sind seit dem 1. November 2019 in Kraft.
Die jüngsten Vorschläge der Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zur Besteuerung digitaler Geschäfte stellen eine Abkehr von der im Mai vorgestellten Roadmap dar. Sie sehen die Anwendung der Restgewinnmethode (Residual Profit Split) mit dem Gewinn aus dem Routinegeschäft als Benchmark vor und liegen damit deutlich näher an dem Lösungsvorschlag von Januar. Die Finanzminister der G20 haben den Fortschritt begrüsst und ihr Ziel bekräftigt, bis Ende 2020 eine Konsenslösung zu finden.
Erstmalig übernimmt Grant Thornton Schweiz/Liechtenstein die Gold Partnerschaft des „Swiss Audit Championship 2019“, einem virtuellen Serious Business Game-Event, welcher auf Interessenten mit Starter Know-how im Audit Bereich ausgerichtet ist.
Die fünfte Ausgabe fand am Mittwoch, 23. Oktober 2019 im SAL in Schaan statt und widmete sich dem Thema „Finance meets future“. Die Tagung wurde ursprünglich vor 5 Jahren von den drei Studenten, David Meyer, Sina Reubelt und Tobias Fitz der Uni Liechtenstein ins Leben gerufen und hat sich in der Zwischenzeit zu einer bedeutsamen Knowledge Sharing- sowie Netzwerkplattform für den Finanzmarkt Liechtenstein entwickelt. Die Besucher erwarteten nebst spannenden Referaten, auch inspirierende Workshops, ausgerichtet auf die aktuellen Themen und Bedürfnisse des lokalen Finanzsektors.
Ihr Unternehmen agiert global und tätigt weltweit Investitionen – genau wie Sie. In fast jedem Land werden Privatpersonen auf Grundlage ihres weltweiten Einkommens besteuert. Für vermögende, international agierende Steuerzahler kann es sehr umständlich und schwierig sein, alle Informationen für die Steuerveranlagung in ihrem Heimatland zusammenzutragen. Die Pauschalsteuer in Liechtenstein (auch aufwandsbasierte Steuer genannt) ist eine einfache und attraktive Lösung für Privatpersonen, die bereit sind, ihren Wohnsitz nach Liechtenstein zu verlegen.
Der interne Revisor erfüllt eine sehr spezifische und oftmals auch relativ isolierte Rolle im Unternehmen. Er ist sehr nahe am Verwaltungsrat und der Geschäftsleitung und doch nicht Teil davon. Im Zuge der Digitalisierung ergeben sich zudem neue Herausforderungen für das Risikomanagement - die Unternehmen müssen wachsamer denn je sein. Während das Geschäft dasselbe bleibt, sind einzelne Prozesse zunehmend stärker von Daten und deren fundierten Analyse abhängig. So zeichnet es sich deutlich ab, dass sich das Berufsbild weg vom «Internen Revisor» hin zum «Business Risk Analyst» verändern wird.
Jeder Steuerpflichtige kann einmal in seinem Leben eine straflose Selbstanzeige vornehmen. Dabei kann der Steuerpflichtige bis anhin nicht deklariertes Vermögen und/ oder Einkommen nachdeklarieren und muss lediglich die Nachsteuern und Verzugszinsen bezahlen. Ein Busszuschlag oder Strafregistereintrag entfallen durch die straflose Selbstanzeige.
Bis zum 31. Oktober bleiben noch weniger als zwei Monate, und sollte das Vereinigte Königreich die EU verlassen, so erscheint es immer wahrscheinlicher, dass dies ohne ein Abkommen mit der EU geschieht. Noch ist es möglich, dass eine Einigung erzielt oder das Austrittsdatum weiter verschoben wird, aber Regierung wie Unternehmen sollten auf einen drohenden „No-Deal-Austritt“ vorbereitet sein. In diesem Themenpapier geben wir Einblicke in die jüngsten Entwicklungen bei Mehrwertsteuer und Zöllen für Importeure und Exporteure in einem „No-Deal-Szenario“.
Die elektronische Einreichung von Mehrwertsteuerabrechnungen als neuer Standard wird die Einreichung auf Papier ersetzen. Ab dem Abrechnungszeitraum Q1/2020 wird die Einreichung in Papierform nur noch ausnahmsweise gestützt auf einen entsprechenden schriftlichen Antrag gewährt.
Zur Bekämpfung von Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung wurde – in Umsetzung der 4. EU Geldwäscherei Richtlinie – beschlossen, dass in Liechtenstein ein Register eingerichtet werden soll, in das Rechtsträger ihre wirtschaftlichen Eigentümer einzutragen haben. Das Gesetz über das Verzeichnis der wirtschaftlichen Eigentümer inländischer Rechtsträger (VwEG) ist per 1. August 2019 in Kraft getreten. Die erforderlichen Daten sind bei bestehenden Rechtsträgern bis spätestens Ende Januar 2020 dem Amt für Justiz zu melden. Neue Rechtsträger haben die Angaben innert 30 Tagen nach ihrer Eintragung im Verzeichnis zu erfassen.
Das zweite Jahr in Folge trat Grant Thornton Schweiz/Liechtenstein als Hauptsponsoring Partner am diesjährigen Golf Turnier „Future Masters“ auf. Das „Future Masters“ Turnier wurde am Samstag, 27. Juli 2019 auf der Anlage des Golf Club Bad Ragaz ausgetragen. Der 18-Loch Championship Course ist seit 2018 Mitglied bei „World of Leading Golf“ und hatte den passionierten Golfer und Golferinnen am diesjährigen Turnier alles abverlangt. Umgeben von einem beeindruckenden Bergpanorama bot die perfekt gepflegte Parkanlage in Bad Ragaz ein unvergessliches Golferlebnis. Für alle „Noch-Nicht-Golfer“ stand während dem Turnier-Tag die Golf-Clinic – der Anfängerkurs auf der Driving Range – zur Verfügung. Im Anschluss an das Turnier erwartete die Teilnehmer- und Teilnehmerinnen im Restaurant gladys nebst einem kulinarischen Abendmenü ein unterhaltsames Rahmenprogramm.
