GTRegs ist ein Regulatory Monitoring Tool für den Schweizer Finanzmarkt. Es unterstützt Verwaltungsräte, Geschäftsleitungen sowie Risk- und Compliance-Verantwortliche von regulierten Finanzinstituten bei der strukturierten Einordnung regulatorischer Entwicklungen.
Per 1. Januar 2026 übernimmt Egon Hutter die Rolle des CEO von Erich Bucher, der die Firma aufgrund seiner Pensionierung verlässt.
Nach einer sehr langen Diskussions- und Vorbereitungsphase wird die neue Elternzeit in Liechtenstein nun definitiv Realität und tritt ab 1. Januar 2026 in Kraft.
Aufgrund einer Änderung des liechtensteinischen Steuerrechts sind Einkünfte und Kapitalgewinne aus Tochtergesellschaften, die passive Einkünfte erzielen und in Niedrigsteuerländern ansässig sind, nicht mehr von der Körperschaftsteuer befreit. In diesem Artikel beleuchten Nicolai Fischli und Martina Benedetter die Auswirkungen der Übergangsregelung auf bestimmte Dividenden- und Kapitalgewinne, die dem liechtensteinischen Körperschaftssteuerrecht unterliegen. Hier erfahren Sie mehr darüber:
Die Mehrwertsteuer ist zunächst eine Steuer und trägt zur Finanzierung von Staatsaufgaben bei. Bei genauerem Hinsehen wirken sich gewisse Verfahren und Vorkehrungen auf dem Gebiet der Mehrwertsteuer jedoch positiv auf die verfügbare Liquidität in einem Unternehmen aus, indem betriebswirtschaftlich unnötige Liquiditätsbindung reduziert wird. Mit dem Verlagerungsverfahren für die Einfuhrsteuer kann die Wirkung gewisser mehrwertsteuerlicher Vorkehrungen entsprechend veranschaulicht werden.
2018 hat das Parlament eine Anpassung des Gleichstellungsgesetzes (GIG) verabschiedet, welches Unternehmen mit 100 oder mehr Mitarbeitenden zur Durchführung einer Lohngleichheitsanalyse verpflichtet. Das revidierte GIG trat per 1. Juli 2020 in Kraft. Bis spätestens Ende Juni 2021 muss diese Lohngleichheitsanalyse durchgeführt und innerhalb eines Jahres von einer unabhängigen Stelle überprüft werden.
Die Corona Pandemie hat die Welt noch immer fest im Griff. Impfungen sollen nun die Menschen vor dem Virus schützen und eine baldige Rückkehr zum «normalen Leben» ermöglichen. Dabei stellen sich aus arbeitsrechtlicher Sicht verschiedene Fragen, wie beispielsweise das Thema Impfpflicht im Betrieb oder der Umgang mit der Gewährung von Sonderrechten für Geimpfte. Worauf sollten Sie als Arbeitgeberin in Bezug auf die Impfung gegen das Corona Virus achten?
Per 1. Januar 2020 traten das Finanzinstitutsgesetz (FINIG) und das Finanzdienstleistungsgesetz (FIDLEG) in Kraft. Präzisiert werden sie durch Verordnungen, welche der Bundesrat am 6. November 2019 publizierte. Für die Umsetzung der neuen Anforderungen an die Vermögensverwalter sind verschiedene Übergangsfristen vorgesehen. Was gilt es für Sie als Vermögensverwalter dabei zu beachten?
Steuereffizienter & kundenfreundlicher Lieferprozess im Schweizer Markt: Ein Leitfaden für grenzüberschreitenden E-Commerce für ausländische Webshops
Der Jahresanfang dient vielen Leuten als Anlass, alles einmal ordentlich auszumisten und zu bereinigen. Ein «Frühjahresputz» sollte aus steuerlicher Sicht auch mit Holdings und Vermögensstrukturen regelmässig gemacht werden. 2021 ist der ideale Zeitpunkt bestehende Strukturen zu überprüfen und bei Bedarf entsprechende Massnahmen zu ergreifen, um steuerliche Risiken zu minimieren, da sich in diesem Jahr besondere Möglichkeiten hierfür bieten. Doch weshalb lohnen sich eine vertiefte Analyse dieser Strukturen und die Durchführung eines Tax Health Checks? Martina Benedetter und Nicolai Fischli erläutern in ihrem Artikel die verschiedenen steuerlichen Optimierungsmöglichkeiten und wie diese am besten genutzt werden.
Fachwissen, Erfahrung, Führungsqualitäten und agile Anpassung an neue Technologien sind die idealen Voraussetzungen eines erfolgreichen Prüfers. Durch den Trend der Digitalisierung, welcher durch die Corona-Pandemie nochmals deutlich verstärkt wurde, sind die Erwartungen an die Wirtschaftsprüfung nicht gesunken. Dank heutiger neuer Technologien können komplexe Prozesse der jährlich wiederkehrenden Abschlussprüfung vereinfacht werden, doch was sind die Voraussetzungen, die ein Wirtschaftsprüfer heute und in Zukunft mitbringen muss, um auch die digitalen Themen wie Big Data, Künstliche Intelligenz und nicht zuletzt Gamification-Ansätze gezielt einzusetzen? Sind also Informatiker die neuen Wirtschaftsprüfer? Dr. Shqiponja Isufi erläuterte in ihrem Artikel welches das ideale Profil des Wirtschaftsprüfers ist und weshalb das Berufsbild zukünftig noch mehr an Attraktivität gewinnen wird.
Der Bundesrat verabschiedete im Dezember 2016 das revidierte Quellensteuerrecht. In dieser Reform sind diverse Anpassungen enthalten, welche für Sie als Arbeitgeber relevant sind. Sämtliche Änderungen treten am 1.1.2021 in Kraft. In diesem Factsheet möchten wir Sie zusammenfassend über die wichtigsten Punkte dieser Revision informieren.
Die globale Pandemie COVID-19 hat zu wirtschaftlichen Konsequenzen geführt, die viele Unternehmen zuvor möglicherweise nicht berücksichtigen mussten. Eine dieser Konsequenzen ist die Fähigkeit, Kredite zurückzuzahlen. Als Reaktion darauf haben sich einige Kreditgeber bereit erklärt, die Bedingungen für die Kreditaufnahme zu ändern oder Verzichtserklärungen abzugeben bzw. Änderungen an den Kreditvereinbarungen vorzunehmen. Jegliche Änderungen der Bedingungen von Darlehensvereinbarungen, z.B. die Gewährung jeglicher Art von Zahlungsbefreiungen für Kapital oder Zinsen oder Änderungen der Zinssätze, sollten sorgfältig geprüft werden.
Die digitale Transformation fordert die Treuhänderinnen und Treuhänder heraus. Mittelfristig werden gewisse traditionelle Geschäftsfelder wegbrechen. Gleichzeitig eröffnen sich dank digitalen Technologien auch neue wirtschaftliche Chancen. Für die meisten kleineren und mittelgrossen Treuhandunternehmen ist «die Digitalisierung» heute aber immer noch ein Schlagwort, das zwar dringlich klingt und sie doch ratlos stehen lässt. Auf die Frage, wie sich der Prozess der Digitalisierung in der unternehmerischen Praxis ganz konkret gestalten lässt, fehlen oft die Antworten. Grant Thornton Schweiz/Liechtenstein bietet Werkzeuge und strategische Beratung, die Ihnen hilft, sich auf dem Feld der digitalen Transformation vorwärts zu bewegen: strukturiert, zielgerichtet und genau so, wie es zu Ihrem Unternehmen passt.
Durch die Massnahmen zur Eindämmung der Covid 19-Pandemie sind viele Arbeitnehmer in Liechtenstein und der Schweiz gezwungen, wenn möglich von zu Hause aus zu arbeiten. Die beiden Staaten haben in diesem Zusammenhang am 22. Oktober 2020 eine Verständigungsvereinbarung abgeschlossen, um die Auswirkungen der Covid 19-Massnahmen auf Grenzgänger einvernehmlich festzulegen.
Der verfassungsrechtliche Anspruch auf gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit wurde mit dem am 1. Juli 1996 in Kraft getretenen Bundesgesetz über die Gleichstellung von Frau und Mann (GlG) gesetzlich verankert. Am 14. Dezember 2018 hat das Parlament eine Anpassung des Gleichstellungsgesetzes verabschiedet, was Unternehmen mit 100 oder mehr Mitarbeitenden zur Durchführung einer Lohngleichheitsanalyse verpflichtet. Die Analyse muss von einer unabhängigen Stelle überprüft werden. Die Änderung ist per 1. Juli 2020 in Kraft getreten. Aufgrund einer sogenannten Sunset-Klausel treten die Bestimmungen auf den 1. Juli 2032 jedoch automatisch wieder ausser Kraft.
Die Corona-Krise hat die gesamte Wirtschaft rund um den Globus präzedenzlos getroffen und viele Firmen sehen sich einschneidenden Veränderungen ihres Geschäftsmodells gegenübergestellt. Neue Herausforderungen haben sich ergeben, welche nicht nur viele, sondern auch kritische Bereiche der gesamten Wertschöpfungskette betreffen. Ob Unsicherheiten und Engpässe bei Lieferanten, sinkende und destabilisierte Absatzmärkte, Überschüsse an personellen Ressourcen und nicht zuletzt die plötzlich stark eingeschränkte Mobilität – es gibt kaum einen Bereich, der nicht von der aktuellen Pandemie betroffen ist.
Nach jahrzehntelangen Vorarbeiten und zeitraubenden Verhandlungen verabschiedete das Parlament am 19. Juni 2020 schliesslich die langangedachte Reform des Schweizerischen Aktienrechts. In Kraft treten wird die Gesetzesrevision voraussichtlich am 1. Januar 2022. Danach haben die Gesellschaften zwei Jahre Zeit, um ihre Statuten gegebenenfalls anzupassen. Welches sind die wichtigsten Neuerungen der Aktienrechtsrevision?
Falls die weitreichenden Auswirkungen von COVID-19 während des Berichtszeitraums der Gesellschaft eingesetzt haben, so schlagen sich diese im Geschäftsbericht für diesen Zeitraum nieder. In dem Umfang, in dem die weitreichenden Auswirkungen von COVID-19 jedoch während des Nachtragszeitraums der Gesellschaft (also zwischen dem Ende des Berichtszeitraums und dem Datum der Genehmigung des Geschäftsberichts) einsetzen, muss die Geschäftsführung entscheiden, auf welche Weise wichtige Entwicklungen nach Jahresende im Geschäftsbericht der Gesellschaft für den Prüfungszeitraum dargestellt werden sollen.
