GTRegs ist ein Regulatory Monitoring Tool für den Schweizer Finanzmarkt. Es unterstützt Verwaltungsräte, Geschäftsleitungen sowie Risk- und Compliance-Verantwortliche von regulierten Finanzinstituten bei der strukturierten Einordnung regulatorischer Entwicklungen.
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Dieser Artikel bietet einen Überblick über die Umsetzung des EU-Pakets zur Bekämpfung der Geldwäsche (AML) in Liechtenstein, einschließlich der Aufhebung des derzeitigen SPG und der Einführung des neuen Geldwäschereigesetzes (AMLA). Er skizziert die wichtigsten regulatorischen Änderungen, die Finanz- und Nicht-Finanzunternehmen betreffen, hebt den erweiterten Kreis der meldepflichtigen Unternehmen hervor und erläutert strengere Sorgfalts-, Melde- und Compliance-Anforderungen. Der Artikel befasst sich zudem mit der Rolle der Aufsichtsbehörden, den aktualisierten Regeln zur Risikoklassifizierung und dem voraussichtlichen Zeitplan für die Umsetzung und hilft Marktteilnehmern dabei, ihre Bereitschaft einzuschätzen und ihre internen AML-Rahmenwerke entsprechend anzupassen.
Per 1. Januar 2026 übernimmt Egon Hutter die Rolle des CEO von Erich Bucher, der die Firma aufgrund seiner Pensionierung verlässt.
The OECD Base Erosion and Profit Shifting/BEPS initiative obliges Switzerland for spontaneous information exchange on content of tax rulings with foreign fiscal authorities as from January 1, 2018.
Switzerland: An attractive location to onshore corporate mobile income functions
Die Schwellenländer sind bei der weltweit stattfindenden Umstellung von direkter auf indirekte Besteuerung Vorreiter. Ursachen für diese Umstellung sind die Senkung von Unternehmenssteuern in vielen Ländern und die Einführung neuer Mehrwertsteuern oder Waren- und Dienstleistungssteuern (GST).
Neue Informationen gewinnen - Digital Enterprise Risk Management
Ab 1. Januar 2018 werden ausländische Unternehmen, die im Inland Leistungen erbringen, obligatorisch mehrwertsteuerpflichtig, wenn sie nicht nachweisen können, dass ihr weltweiter Umsatz weniger als CHF 100'000 pro Jahr beträgt. Keine obligatorische Mehrwertsteuerpflicht entsteht, wenn das ausländische Unternehmen ausschliesslich Dienstleistungen nach dem Empfängerortsprinzip erbringt, sofern es sich nicht um Telekommunikations- und elektronische Dienstleistungen handelt, die an inländische Leistungsempfänger erbracht werden, die nicht im Register der Mehrwertsteuerpflichtigen eingetragen sind (in der Regel Privatpersonen).
Die AG ist eine der in der liechtensteinischen Praxis bevorzugten Gesellschaftsformen. Sie ist eine kapitalbezogene Verbandsperson, die in der Regel wirtschaftliche Zwecke verfolgt und ein kaufmännisches Unternehmen betreibt. Die AG weist ein in bestimmter Höhe festgesetztes, in Teilsummen (Aktien) zerlegtes Grundkapital auf. Für Verbindlichkeiten haftet ausschliesslich das Gesellschaftsvermögen. Der allgemeine Teil der Verbandspersonen ist in Art. 106 – 245 des liechtensteinischen Personen- und Gesellschaftsrechts (PGR) geregelt. Das Aktienrecht wird in den Art. 261 – 366 PGR behandelt.
FINANCE FORUM LIECHTENSTEIN AM 9. MÄRZ 2017 Grant Thornton
Across a number of countries, the way internationally mobile employees are taxed is being shaken-up. This follows the G20/OECD-led Base Erosion and Profit Shifting (BEPS) Action Plan recommendations set out earlier this year.
As we explore in European M&A activity 2016, transaction volumes and values are down from the record high of 2015, but deal demand remains strong and fresh opportunities are emerging all the time. What’s driving activity in key markets and how can your business capitalise?
Regulierungskosten clever minimieren
