GTRegs ist ein Regulatory Monitoring Tool für den Schweizer Finanzmarkt. Es unterstützt Verwaltungsräte, Geschäftsleitungen sowie Risk- und Compliance-Verantwortliche von regulierten Finanzinstituten bei der strukturierten Einordnung regulatorischer Entwicklungen.
Filter:
Popular Topics
Featured Content
Dieser Artikel bietet einen Überblick über die Umsetzung des EU-Pakets zur Bekämpfung der Geldwäsche (AML) in Liechtenstein, einschließlich der Aufhebung des derzeitigen SPG und der Einführung des neuen Geldwäschereigesetzes (AMLA). Er skizziert die wichtigsten regulatorischen Änderungen, die Finanz- und Nicht-Finanzunternehmen betreffen, hebt den erweiterten Kreis der meldepflichtigen Unternehmen hervor und erläutert strengere Sorgfalts-, Melde- und Compliance-Anforderungen. Der Artikel befasst sich zudem mit der Rolle der Aufsichtsbehörden, den aktualisierten Regeln zur Risikoklassifizierung und dem voraussichtlichen Zeitplan für die Umsetzung und hilft Marktteilnehmern dabei, ihre Bereitschaft einzuschätzen und ihre internen AML-Rahmenwerke entsprechend anzupassen.
Per 1. Januar 2026 übernimmt Egon Hutter die Rolle des CEO von Erich Bucher, der die Firma aufgrund seiner Pensionierung verlässt.
Gemäss gesetzlicher Regelung gelten Einlagen, Aufgelder und Zuschüsse, welche direkt von den Inhabern der Beteiligungsrechte geleistet wurden und in der Handelsbilanz der empfangenden Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft verbucht und offen ausgewiesen sind, als Reserven aus Kapitaleinlagen/KER. Die Rückzahlung solcher Kapitaleinlagen an die Inhaber von Beteiligungsrechten wird der Rückzahlung von Grund- oder Stammkapital gleichgestellt und unterliegt weder der Einkommens- noch der Verrechnungssteuer.
Noch im Sommer 2023 soll eine neue Gesetzesvorlage in die Vernehmlassung kommen, welche die Einführung eines zentralen Registers der wirtschaftlich Berechtigten von juristischen Personen in der Schweiz beinhaltet. Inwiefern sind Finanzintermediäre davon betroffen?
In der April-Ausgabe des B2B-Magazins beleuchten Dr. Fabian Schmid und Anael Rosalen die Besonderheiten der De-minimis-Vermögensverwalter und deren Unterschiede zu Vermögensverwaltern von Kollektivvermögen.
Nach der Bewilligung ist vor der Revision: Im Anschluss an die Bewilligungserteilung müssen Vermögensverwalter und Trustees das neu erarbeitete Risikomanagement und Compliance-Framework in die Praxis umsetzen, was später für eine reibungslose Revision sehr wichtig ist. Eine zentrale Herausforderung sind die Anforderungen an die Dokumentation, denn Vermögensverwalter müssen künftig beispielsweise eine «Watch List» zu möglicherweise vorhandenen Insiderinformationen sowie eine «Restricted List» zu allfälligen Verboten oder Beschränkungen im Handel mit bestimmten Finanzinstrumenten führen. Hinzu kommt, dass Vermögensverwalter und Trustees nun prudenziell durch die Aufsichtsorganisationen überwacht werden.
Sie suchen nach einem geeigneten Partner für Ihre Compliance-Aus- und Weiterbildungen? Sie verfügen bereits über ein etabliertes Compliance-Schulungskonzept, möchten Ihre Mitarbeitenden aber in Bezug auf ausgewählte regulatorische Themen in Zusammenarbeit mit ausgewiesenen Experten schulen? Wir bieten Ihnen die Planung, Organisation und Durchführung von individuellen und auf Ihr Unternehmen zugeschnittenen Schulungsveranstaltungen für Sie selbst und Ihre Mitarbeitenden an.
Bestätigung der Praxis der Eidgenössischen Steuerverwaltung im Bereich der Verrechnungssteuer bei Vorliegen einer Sekundärberichtigung.
Die Steuerverwaltung hat am 10. März 2023 die neuen steuerlich anerkannten Zinssätze (sogenannte Safe-Harbour-Zinssätze) für 2023 veröffentlicht. Aufgrund der stattgefundenen Zinserhöhungen diverser Zentralbanken haben sich auch die Safe-Harbour-Zinssätze teils massiv erhöht.
Per 01.09.2023 tritt in der Schweiz das revidierte Datenschutzrecht in Kraft. Der Fokus der Totalrevision liegt auf der Anpassung der Bestimmungen des Datenschutzgesetzes (DSG) an die weit fortgeschrittenen Technologien und veränderten gesellschaftlichen Bedingungen.
Aus den Änderungen im Aktienrecht seit dem 1. Januar 2023 resultieren diverse steuerliche Planungsmöglichkeiten und eine erhöhte Flexibilität. Dies insbesondere auch für ausländisch beherrschte Schweizer Unternehmen.
Am 2. Juni 2022 verabschiedete der Landtag eine Abänderung des Steuergesetzes zu Art. 64 Abs 4 SteG. Dieser Artikel regelt, welche Bestätigungen juristische Personen mit PVS-Status gegenüber der Steuerverwaltung einzureichen haben.
Hunderte von unabhängigen Vermögensverwaltern haben kürzlich eine Lizenz der FINMA erhalten oder werden diese demnächst erhalten. Eine der wichtigsten damit verbundenen Neuerungen besteht darin, dass diese Institute umfassende Melde- oder Bewilligungspflichten einhalten müssen, bevor wichtige unternehmerische Entscheide wie die Neubesetzung des Verwaltungsrates oder der Geschäftsleitung, die Änderung der Organisation oder die Übertragung einer wesentlichen Beteiligung umgesetzt werden können.
In der Schweiz tritt am 1. September 2023 das totalrevidierte Datenschutzgesetz (revDSG) sowie die entsprechende Verordnung in Kraft. Alle Unternehmen die Personendaten mit Auswirkung auf die Schweiz bearbeiten fallen in den Geltungsbereich und sind gleichermassen betroffen. Unbeachtlich in welcher Branche Sie tätig sind und unabhängig von der Grösse ihres Unternehmens, müssen Sie sich an die neuen gesetzlichen Anforderungen halten.
Für die steuerliche Bemessung von Vorschüssen und Darlehen in Schweizer Franken und in Fremdwährungen gibt die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) jährlich die anerkannten Zinssätze bekannt. Die Zinssätze wurden 2023 im Vergleich zu den Vorjahren massiv erhöht.
Wenn in Liechtenstein durch den Verkauf eines Grundstückes ein Gewinn erzielt wird, muss der Verkäufer die Grundstücksgewinnsteuer (GGS) entrichten. Diese wird auf die Differenz zwischen Anlagekosten und Veräusserungserlös erhoben. Als Anlagekosten gelten neben dem Kaufpreis auch beispielsweise wertvermehrende Aufwendungen, doch ob eine Massnahme wertvermehrend oder lediglich werterhaltenden sind, ist auf den ersten Blick nicht immer klar. Christian Reichert und Michael Heeb haben in ihrem Artikel im Wirtschftregional vom 10. Februar 2023 für Sie zusammengefasst, wie sich der Grundstücksgewinn zusammensetzt, welche Sonderfälle es zu beachten gilt und warum Sie sich bereits beim Erwerb einer Liegenschaft mit dem Thema beschäftigen sollten.
Mit Revenue Procedure 2022-43 veröffentlichte die US-Steuerbehörde IRS im Dezember 2022 das neue Qualified Intermediary (QI) Agreement. Dieses ersetzt das bisherige QI Agreement aus dem Jahr 2017. Sämtliche Qualified Intermediaries – mithin die grosse Mehrheit der Banken und Wertpapierhäuser – haben bis am 1. Mai 2023 Zeit, um auf dem elektronischen IRS-Portal ihr bestehendes QI-Agreement in die neue Fassung zu überführen.
Die Frage, inwiefern Kryptowährungen und sonstige virtuelle Vermögenswerte im Rahmen des automatischen Informationsaustausches (AIA) meldepflichtig sind, beschäftigt Finanzinstitute seit einigen Jahren. Ende 2022 verabschiedete die OECD nun einen Entwurf für ein System zur Meldung von Krypto-Assets, das sogenannte Crypto-Asset Reporting Framework, kurz CARF. Was beinhaltet das CARF und wie gestalten sich die Meldepflichten?
